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Weitere Bilder gibt's im |
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- Dirigent: Gerhard "Gary" Böller
- Stellvertreter: Andreas Dirschedl
- Stellvertreterin: Jasmin Hirmer
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Flöten
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- Kristina Lindner
- Theresia Lindner
- Angelika Schöpf
- Katharina Bäumler
- Christina Pfab
- Anna-Katharina Hirmer
- Kristin Lindner
- Magdalena Piehler
- Marion Giehrl
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Klarinetten
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- Sabine Kredler
- Stefanie Findl
- Anita Freimuth
- Theresa Schöpf
- Kathrin Urbanek
- Franziska Schüßlbauer
- Christina Gottschalk
- Christina Schneider
- Hannah Fellner
- Lisa Gottschalk
- Veronika Kick
- Franziska Siegert
- Wolfgang Schöpf (Baßklarinette)
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Saxophone
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- Andrea Friedl (Altsax)
- Simon Lösch (Altsax)
- Patricia Piehler (Altsax)
- Johannes Piehler (Altsax)
- Johannes Stich (Altsax)
- Sabine Kredler
- Maria Schöpf (Tenorsax)
- Elisabeth Vögerl (Tenorsax)
- Ilonka Flierl (Tenorsax)
- Markus Schlotmann (Baritonsax)
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Trompeten/Flügelhörner
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- Siegfried "Sigi" Siegert
- Jasmin Hirmer
- Andreas Rumpler
- Markus Schöpf
- Philipp Schüßlbauer
- Julia Fischer
- Lisa Friedl
- Johannes Gottschalk
- Teresa Schmidl
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Tenorhörner/Bariton/Horn
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- Thomas "Domme" Dotzler
- Jürgen "Enzo" Lindner
- Anselm Schöpf
- Annette Schöpf
- Veronika Stich
- Sebastian Lobenhofer
- Renate Scherer-Mende (Horn)
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Posaunen
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- Bernhard Forster
- Tim Winkler
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Tuben
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- Bernd Rösch
- Josef "Sepp" Dotzler
- Michael Knietsch
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Schlagzeug
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- Annette Weiß
- Andreas Schneider
- Christoph Weiß
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Der wöchentliche
Wahnsinn
Der Ablauf einer Musikstunde hat
sich in den letzten 20 Jahren kaum geändert...
Irgendein Samstag, 18.30 Uhr. Während der Dirigent, Gerhard
Böller, schon seit längerem ungeduldig wartet, trudeln nach und nach die
Spieler ein. Registerprobe ist an der Reihe, und da muss man es nicht so
genaunehmen mit der Pünktlichkeit, denken sich wohl einige.
| Der selbe Samstag, 18.35 Uhr. Umständlich werden die Instrumente ausgepackt
und zusammengebaut. Aus dem Nebenraum werden die Stühle herangeschleppt,
und dann fehlt eigentlich nur noch der Notenständer, zusammen mit
den passenden Noten. Die ersten beginnen bereits mit dem Einspielen. |
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Immer noch Samstag, 18.45 Uhr. Endlich ist jeder fertig, auch mit den Gesprächen mit dem Nachbarn. Während einer Woche passiert doch
allerhand, was man unbedingt und sowieso erzählen
muss! Der Dirigent beginnt in der Zwischenzeit damit, den Takt zu irgendeinem
Stück anzugeben. Zaghaft beginnen die ersten, mitzuspielen. |
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18.47 Uhr. Endlich weiß jeder, was der Dirigent eigentlich will, und
schließlich stimmte auch der Rest mit ein.
18.50 Uhr. Die Tür geht auf, und irgendjemand, der „ganz vergessen hat,
daß wir heute Register haben, kommt herein. Ist er endlich fertig mit den
Vorbereitungen, kann es weitergehen.

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19.50 Uhr. Registerprobe ist aus, und der Rest des Orchesters kommt, zum
Teil aus dem Wirtshaus, zum Teil von zuhause. Wie es weitergeht – siehe
oben. Die Instrumente werden ausgepackt, umständlich
zusammengebaut, dann muss ein Stuhl her, schließlich
fehlen noch Notenständer und Noten. Der Notenwart teilt die grünen Übungsmappen aus.
19.57 Uhr. Jetzt, wo auch alle anderen da sind,
muß man sich wieder die neuesten Neuigkeiten
erzählen. Und das dauert. Während die einen lachen
und sich eifrig unterhalten, spielen die anderen schon
die erste Tonleiter, oder üben ihre Soloeinlage.
Denn dazu ist ja sonst nie Zeit!
20.10 Uhr. Sind jetzt alle fertig, kann der Dirigent
langsam daran denken, mit dem Proben zu beginnen.
Das erste Stück klingt dabei noch nicht so toll: Die meisten
sind mit den Gedanken noch ganz woanders, die Instrumente kalt, und eingestimmt hat noch niemand. | |
20.12 Uhr. Der letzte Nachzügler kommt herein, wirft ein freudiges
„Servus!“ in die Runde und packt seine Sachen aus.
20.15 Uhr. Zeit zum Einstimmen. Anstrengend für den, der den ersten Ton
angeben muss. Während bei ihm der Kopf immer roter wird, haben die
anderen noch Zeit zum Ratschen. „Weist du schon, dass der mit der?“ Hast
du schon gehört, was der wieder passiert ist?“...
Uhr. Los geht es mit dem ernsthaften Proben. Nach ein paar Wochen klappen
dann die Stücke schon, nachdem am Anfang eigentlich immer
irgendjemand seinen Einsatz verpasste oder das Solo mit einem
„Scheiße!“-Ausruf kommentierte. Kurz vor dem Konzert kann man die
Früchte des wöchentlichen Probens aber schon erkennen.
21.27 Uhr. Volles Rohr tönt der letzte Ton durch den Pfarrsaal, sodass
schon einmal die Scheiben klirren und die Wände wackeln. Dann ist es
aus. Meistens dauert es nicht lange, bis jeder seine Sachen wieder zusammengepackt
hat und fertig ist zum gehen.
| 21.36 Uhr. In der Zwischenzeit versammelte sich der größte Teil der Kapelle im Stammwirtshaus. Denn das Feiern gehört ebenso dazu wie das
Üben. Und wer will denn schon den Spaß außen vor lassen? |
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(Text und Bilder: Christina Amann)
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28.01.2012 © Blasmusik Gebenbach e.V.
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